Es ist wieder Handball-Zeit!

Die großen Turniere begeistern Sportler auf der ganzen Welt. Die aktuellen Zuschauerquoten zeigen mehr als deutlich, dass Deutschland im Handballfieber ist.

Doch während die DHB-Spieler/innen mit den übrigen Top-Nationen um die internationalen Titel kämpfen, sind die Möglichkeiten, auf die Taktiktafeln anderer Handballnationen zu blicken, immer noch begrenzt. Das möchte das Projekt „Handball kennt keine Grenzen“ ändern! Martin Berger, der Gründer von HkkG e.V., will dabei auf Handballweltreise gehen, um bei Vereinen, Nationalmannschaften und sozialen Projekten des Handballsports mit den Akteuren vor Ort in Austausch zu treten und die Ergebnisse live in die Community zu spiegeln.

Ziel des Projekts ist es, Menschen zu inspirieren – mit Einblicken in fremde Hallen auf der ganzen Welt!

Wie kommen die dänischen Weltmeister zu ihrer individuellen Überlegenheit? Oder welche Veränderungen hat der portugiesische Handballverband vorgenommen, um bei den ganz Großen mitzuspielen?

Diese und weitere Fragen will Martin mit seinem Projekt direkt mit den Handballbegeisterten und Verantwortlichen dieser Länder beantworten und diese Informationen über verschiedene Formate bereitzustellen.

Möglichkeiten, sich als Trainer von einer neuen Übung begeistern zu lassen, sich als Spieler eine neue Technik zeigen zu lassen oder sich als Fan mit spannenden Einblicken rund um die Handballwelt versorgen zu lassen, benötigen die Unterstützung von jedem Handballbegeistertem. Bereits während der Reise sollen dabei regelmäßig lehrreiche Videos aus Hallen aus der ganzen Welt die Menschen inspirieren.

Mit Hilfe der Unterstützung will das Projekt in ca. zwei Jahren 23 Handballnationen besuchen, um unter anderem Interviews zu führen, die Spielphilosophien und Entwicklungskulturen zu analysieren sowie soziale Projekte (wie Play-Handball in Südafrika und das neverplayalone Projekt in Ruanda) durch Anpacken vor Ort tatkräftig unterstützen.

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