Malgré plusieurs absences avant le match, les hommes ramènent deux points à la maison. Le roi des fautes de stop était une fois de plus l’éclair français, Maxi Gangloff.
Zwei Punkte gab es für die Herren in Freiburg – dafür musste man allerdings einiges tun. Über 60 Minuten waren die Gastgeber ein ebenbürtiger Gegner. Am Ende sicherte sich die Spielgemeinschaft die Punkte dank eines mannschaftlichen Kraftakts, elf Treffern von Johannes Höll und den Paraden von Ferdinand Forcher.
Dabei waren die Vorzeichen vor dem Spiel alles andere als ideal. Während Jan Gutheil mit einer Verletzung aus dem Derby gegen Baden-Baden II bereits die ganze Woche pausieren musste, kam auch der Ausfall von Kaj Leimgruber kurz vor der Partie hinzu. Beide zeigten in den letzten Spielen aufstrebende Leistungen und mussten entsprechend ersetzt werden.
Die Partie begann mit einem frühen Treffer der SG durch Jan Keller, der die Gäste bereits nach 44 Sekunden in Führung brachte. Freiburg konterte jedoch schnell und glich durch Matthias Behr zum 1:1 (1.) aus. In den ersten Minuten wechselte die Führung mehrmals, wobei beide Teams ihre offensive Stärke zeigten. Bis zur 13. Minute bauten die Hausherren durch Tore von Philipp Böhringer und Moritz Bretz ihren Vorsprung auf 6:3 aus, was die SG zu einer frühen Auszeit zwang.
Die Gäste um Tim Schreck kämpften sich zurück und glichen durch den „französischen Express“ Maximilian Gangloff beim 7:7 (16.) wieder aus. Freiburg nutzte eine Zwei-Minuten-Strafe gegen SG-Spieler Luka Misetic und ging per Siebenmeter erneut in Führung. Bis kurz vor der Halbzeit konnten die Freiburger jeweils ein Tor vorlegen, und die SG Kappelwindeck/Steinbach glich im Gegenzug aus. Jan Keller scheiterte Sekundenbruchteile vor der Pause mit dem möglichen Ausgleich, sodass es beim Stand von 14:13 aus Freiburger Sicht in die Halbzeit ging.
Die Linkshänder waren es dann auch, die die Mannschaft in der zweiten Halbzeit wieder heranbrachten. Höll und Keller sorgten zunächst für den 15:15-Ausgleich (33.), ehe beide erneut mehrfach trafen. SG-Torhüter Ferdinand Forcher selbst war es dann, der die Gäste mit einer Parade und anschließendem Treffer erstmals in der zweiten Halbzeit in Führung brachte. Nach Treffern von Schreck und Höll und der zwischenzeitlichen 19:22-Führung (42.) zog die Freiburger Bank ihre Auszeit.
Etwa zehn Minuten vor Spielende lagen die Gäste beim 21:24 mit drei Toren in Front, doch die Hausherren gaben nicht klein bei und kamen per Siebenmeter durch Luca Schreiner in der 51. Minute auf 23:24 heran. Es kam, wie es kommen musste: Zweimal Höll, einmal Keller – und die Spielgemeinschaft führte wieder mit 23:27 (55.). Diese scheinbar komfortable Führung erwies sich jedoch als fragil. Eine offensive Abwehr der Freiburger sorgte für mehrere Ballgewinne und in der 58. Minute auch für den 27:28-Anschlusstreffer. In den letzten anderthalb Minuten war es die solide Abwehrarbeit um Tim Schreck, Luka Misetic, Maximilian Gangloff und Stefan Schmitt, die den Sieg schließlich unter Dach und Fach brachte.
Es war das erwartete schwere Spiel gegen die Freiburger. Dank einer erneut starken Abwehrleistung konnte man die Partie letztlich für sich entscheiden. Zwar leistete man sich im Angriff zahlreiche Fehlwürfe, diese blieben diesmal jedoch folgenlos.
Am kommenden Wochenende steht das Derby gegen die SG Muggensturm/Kuppenheim in der Sportschule auf dem Spielplan.
Auch die A-Jugend kann auswärts doppelt punkten
Mit einem verdienten Auswärtssieg sicherte sich die Mannschaft von Thomas Schuppan und Andy Birnbreier zwei weitere Punkte in der Baden-Württemberg Oberliga
Die Partie bei der HG Oftersheim/Schwetzingen begann ausgeglichen und intensiv. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, wobei die Gäste nach rund 15 Minuten mit 5:6 erstmals in Führung gingen. Trotz einiger guter Aktionen gelang es den Gastgebern nicht, das Spiel zu drehen, sodass die Spielgemeinschaft mit einer knappen 11:12-Führung in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die Mannschaft der Gäste deutlich gefestigter. Eine stabile Abwehr, mehrere starke Paraden von Torhüter Adrian Huck und schnelles Umschaltspiel prägten die Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Besonders Jaron Siefritz setzte mit erfolgreichen Tempogegenstößen in der Phase entscheidende Akzente. Eine Serie von sieben Toren in Folge brachte den Gästen einen komfortablen Vorsprung und die Vorentscheidung.
Die HG Oftersheim/Schwetzingen kämpfte sich zwar mehrfach heran, doch die SGKS zeigte sich spielerisch reifer und nutzte ihre Chancen konsequent. Spielmacher Salomon Böhm setzte mit seinem hohen Tempo und klugen Pässen die Rückraumschützen Jonas Illg (4 Tore) und Maximilian Maier (12 Tore) immer wieder gekonnt in Szene.
Am Ende stand ein verdienter Erfolg für die HSG, die sich durch mannschaftliche Geschlossenheit, effektives Tempospiel und eine starke Defensivleistung auszeichnete.
Nächstes Wochenende ist die A-Jugend spielfrei.
